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Unsere neue Single Kaffa veröffentlicht am 5.10.18

OVB Online vom 11.10.18OVB Online vom 11.10.18

22.10.18

Wir sind die ganze Woche auf Bayernwelle on Air: 

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Die Gnadenkapelle kommt ins InnKaufhaus!

Schräg, genial, frech und auf alle Fälle hörenswert!

Die Gnadenkapelle behandelt Themen, die man lieber diskret für sich behält,weil sie weh tun,denen aber doch keiner entkommt. Natürlich würde man niemals zugeben, dass es sich hier um eine subtile und gleichzeitig etwas robuste Art der Seelsorge handelt.

Schließlich sind schon ganz andere ächzend auf seichten Grund gelaufen beim Versuch Empathie zu simulieren. Wer sich drauf einläßt, dem wird immerhin das Gefühl genommen, er wäre exklusiv den Zumutungen des Daseins ausgeliefert, denn die Gnadenkapelle singt ja genau davon.

Freitag, 15. Juni ab 19:00 Uhr im Innkaufhaus Wasserburg Ledererzeile 1-5

Veröffentlichung am 8. Juni 2018

Legalize Erdbeereis

Wie aus geheimen Quellen durchsickerte, haben Lebensmittelchemiker im Auftrag des Bayerischen Verbraucherschutzministeriums vor kurzem festgestellt, dass beim Einfrieren von Erdbeeren geringe Spuren von THC entstehen. Vor lauter Aufregung darüber wurden jahrelang die Salmonelleneier aus Niederbayern übersehen. Jetzt soll ein neues Gesetz, das nach den Landtagswahlen veröffentlicht wird, das Einfrieren von Erdbeeren unter Strafe stellen. Im Gegenzug wird dafür Dieselruß schon ab 12 Jahren freigegeben. Die Gnadenkapelle protestiert mit dem obengenannten Lied gegen diesen Vorgang

Münchner Merkur vom 16.März 2018Münchner Merkur vom 16.März 2018

Die Gnadenkapelle spuid auf!

Mit neuen Liedern und bestens gelaunt präsentiert die Gnadenkapelle mitten im Herzen der Kreisstadt Erding ihr aktuelles Programm:

Die Dunkle Seite Bayerns

 Es wird gelacht, getanzt, gestaunt und geschlemmt!

 Besucht uns am 16.März um 20:00 Uhr

in der neuen Gruberei, Lange Zeile 5.

 

 

Konzerte mit der Gnadenkapelle sind ungewöhnlich persönlich, weil die Lieder im bayerischen Dialekt von Erfahrungen und eigenen Zuständen berichten, die man meist gut kennt, aber nicht unbedingt öffentlich ausgebreitet sehen möchte. Wer sich darauf einlässt, der begibt sich mit der Band auf eine Reise auch in eigene verquere und heikle Gefühlsbereiche, die musikalisch nur selten ausgeleuchtet werden. Zum Verständnis der manchmal ungewöhnlichen Themen verhelfen auch die witzig skurrilen Moderationen von Val Dasch, der auch den Großteil der Lieder geschrieben hat.

Die Faszination, die von den intensiven Interpretationen der Sängerin Kathrin Nagy ausgeht, bannt die Aufmerksamkeit der Zuhörer und entlässt sie erst beim Applaus nach den Stücken. Eine Achterbahnfahrt zwischen humorig frechen Unbeschwertheiten und dramatischen Abgründen denen jeder im Leben mal begegnet, darum auch in Liedern der Gnadenkapelle. Instrumental kommt die Gnadenkapelle mit vielen Klangfarben.

Akustik-, Elektro-, und Lapsteelgitarren wechseln sich ab in den Händen von Val Dasch, der auch einzelne Lieder singt und mit Kathrin Nagy im Duett antritt. Perlende Pianotöne und orchestrale Klangflächen liefert der hörbar im Jazz beheimatete Bertram Liebmann. Harmonisch ausgefeilte Trompeteneinlagen fügt Josef Hanslmeier zwischen die Gesangspassagen, die er oft auch als 2. Stimme anreichert.

Wahrscheinlich ist der Bassist Bo Baumann schon groovend auf die Welt gekommen, jedenfalls hat er bis heute nicht damit aufgehört, und wenn auch noch der Schlagzeuger Max Eder hinzu kommt, dann läuft die Maschine so sauber, wie ein Maschinenbauingenieur sich das nur wünschen kann.

Ein interessanter Abend der Geist und Gehör anregt und auch nach dem Auftritt noch zu angeregten Gesprächen mit den Gästen führt. Zum Konzert gibt’s die beliebten Text-Booklets zum noch besseren Verständnis für manche im bayerischen Dialekt vielleicht nicht so beheimateten Zuhörer.

Veröffentlichung am 26. Januar 2018

Die Realität ist kälter als jede Phantasie.

Manchmal ist sie so kalt, dass ein Neugeborenes in einer Schachtel am Straßenrand erfriert. Das geschah in der Nacht vom 29. auf den 30. Januar 2006 in Grünbach bei Erding. Der Karton mit dem namenlosen Säugling lag mehrere Tage unbeachtet neben der vielbefahrenen B 388. Je näher man an so einem unheilvollen Ort wohnt, um so mehr wühlt einen so ein Vorfall auf und wenn man ein bayerischer Liedermacher ist, versucht man vielleicht aus diesem ratlosen Entsetzen zu entkommen, indem man einen Text schreibt für ein Lied, das ganz bestimmt keiner hören will.  Sieben Jahre später, als sich die Gnadenkapelle gerade neu formierte, zeigte Val Dasch diesen Text der neuen Sängerin Kathrin Nagy in der Erwartung, dass diese es entschieden ablehnen würde, sowas zu singen. Doch es kam völlig anders. Kathrin machte es zu ihrem Lied und bestand darauf, es ins Programm aufzunehmen. Nach einigen Aufführungen ist klar, dass Unterm Rosenstock den emotionalsten Programmpunkt im Liveset der Gnadenkapelle darstellt. Es gab im Vorfeld viele Zweifel, ob es nicht ungehörig ist, diese grauslige Geschichte überhaupt zu verwerten, aber die Vorstellung, das chancenlose Kind so vor dem Vergessen zu bewahren, indem man ihm ein musikalisches Marterl aufstellt, gab schließlich den Ausschlag. Die Entwicklung des Stückes zog sich über ein Jahr lang hin, bis ein angemessener Ausdruck in Kathrin Nagys Gesang und den Piano- und Flächenklängen Bertram Liebmanns gefunden wurde.

zur  Websitezur WebsiteOffizielle Plattenpräsentation Jazz on Vinyl

am Donnerstag, den 23.11. um 19.30 im Restaurant Duchesse

( im Gewandhaus Gruber in Erding / 1.OG )

Einige der auf der Platte vertretenen Bands werden bei Getränken und kleiner Speisekarte Ihre rein analog aufgenommenen Songs live präsentieren. Wir werden natürlich auch dabei sein!

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Das Neue Testament der Gnadenkapelle

Im bayerischen Dialekt auf den Punkt gebracht, mit geänderter Instrumentierung und originellen Klangfarben bringt die neue Gnadenkapelle erstmals ihr komplettes Programm auf die Bühne.

 

Live im Kinocafé Taufkirchen

Münchner Merkur vom 25.September 2017Münchner Merkur vom 25.September 2017

 

Das Neue Testament der Gnadenkapelle

Im bayerischen Dialekt auf den Punkt gebracht, mit geänderter Instrumentierung und originellen Klangfarben bringt die neue Gnadenkapelle erstmals ihr komplettes Programm auf die Bühne.

 

nchner Merkur vom 25.September 2017

 Neue Single veröffentlicht:

Noglnei

Gott sei Dank konnte sich die Gabriele Pauli mit dem Antrag zur auf 7 Jahre begrenzten Ehe in der CSU nicht durchsetzen, sonst wäre das vorliegende Lied überflüssig. So aber singt die Gnadenkapelle allen älteren Ehepaaren aus dem Herzen und den jungen aus der Zukunft. Gleichzeitig eine hymnische Würdigung für alle, die es verstehen, in der Niederlage eine aufrechte Haltung und den Schein zu wahren.

Aus diesen Gründen widmet die Gnadenkapelle das Stück Noglnei der Gabriele Pauli, vorsichtshalber nur probeweise für die nächsten 7 Jahre. Der Sound von Noglnei wird wesentlich geprägt vom jüngsten Neuzugang dem Trompeter Josef Hanslmeier und den beiden Stimmen von Kathrin Nagy und Val Dasch, die in der Rolle des alten Ehepaares alle Zwiespältigkeiten einer langen Gemeinsamkeit zum Ausdruck bringen.

Ein Deutscher Schlager der mit wunderschön erhebenden Klängen in unverblümter Ernüchterung an der Liebe zweifelt und sie dennoch preist.

 

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Zusammen mit dem Erdinger Toningenieur Dominique Klatte haben wir in unserem Studio bei einer bis spät in die Nacht dauernden Aufnahme-Session zwei unserer jazzigsten Songs rein Analog aufgenommen, um diese in Kürze auf Schallplatte zu pressen.

Mehr über  das Projekt -Jazz on Vinyl-

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